Paolo – Ich habe meine Unabhängigkeit, meine Freiheit zu gehen wiedererlangt.

Mein Name ist Paolo Sanvito, ich bin 60 und arbeite in der Rechtsabteilung eines multinationalen italienischen Konzerns.

Im Jahr 2008 fand ich – besser gesagt, meine Frau – heraus, dass ich Parkinson hatte. Parkinson ist eine Krankheit, die einen zermürbt. Sie tötet einen nicht, aber sie zerstört einen seelisch, wenn man nicht gegensteuert.

All meine täglichen Abläufe waren auf Pillen abgestimmt: Wenn vormittags um halb elf die zweite Pille fällig war, hatte ich bereits vor der Einnahme der Pille Probleme; im Büro musste ich meine Abläufe und Tätigkeiten genau auf diese verdammten Pillen hin berechnen, wenn ich nicht wie ein Stein blockiert sein wollte.

Ich habe dann fast durch Zufall dank einer Freundin meiner Frau GONDOLA entdeckt. Ich sammelte sorgfältig alle verfügbaren Informationen, dann beschloss ich, es zu testen. Ich habe unglaubliche Verbesserungen erzielt.

Vor GONDOLA musste ich den Höhepunkt der Wirkung der Medikamente abwarten, wenn ich in ein Büro voller Menschen gehen wollte, um nicht wie ein Idiot auszusehen. Jetzt kann ich bedenkenlos schnurstracks gehen, und niemand kann irgendetwas sagen, nichts wirkt seltsam, weil ich die volle Kontrolle über meine Schritte habe und normal gehe.

Ich habe meine Unabhängigkeit, meine Freiheit zu gehen wiedererlangt. Die Fähigkeit zu gehen, motorische Blockaden zu vermeiden, bei Bedarf auch schnell zu sein, ist sehr befriedigend, als wäre man auf einem anderen Planeten!